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SOLI DEO GLORIA

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Bach-Denkmal vor der Thomaskirche zu Leipzig

Monteverdi | Marienvesper 1610

Mit Monteverdis Marienvesper von 1610 erklang am 1. Advent eines der großartigsten und bedeutendsten Werke abendländischer Kirchenmusik.

Claudio Monteverdi (1567-1643), der später durch seine drei Jahrzehnte währende Tätigkeit als Kapellmeister am Markusdom in Venedig zu überregionalem Ansehen gelangte, profilierte sich schon zuvor in seiner Zeit am herzoglichen Hof in Mantua als Komponist allerersten Ranges.

In der klangberauschenden Marienvesper (Vespro della Beata Vergine) vereinte er tradierte Kompositionsformen mit dem frühbarocken Glanz italienischer Gesangskunst. Verschiedenartige Psalmvertonungen wechseln mit gregorianischen Antiphonen und virtuosen Vokalkonzerten, bevor ein außerordentlich prächtig ausgestaltetes Magnificat die Vesper beschließt.


Monteverdi | Marienvesper im Kloster Engelthal

Monteverdi | Marienvesper im Kloster Engelthal


Monteverdi | Marienvesper im Kloster Engelthal

Monteverdi | Marienvesper im Kloster Engelthal


Monteverdi | Marienvesper in der Dreikönigskirche Frankfurt am Main

Monteverdi | Marienvesper in der Dreikönigskirche Frankfurt am Main


Monteverdi | Marienvesper in der Dreikönigskirche Frankfurt am Main

Monteverdi | Marienvesper in der Dreikönigskirche Frankfurt am Main


Samstag, 29.11.2025, 18:00 Uhr
Benediktinerinnenabtei Kloster Engelthal

Sonntag, 30.11.2025, 18:00 Uhr (1. Advent)
Dreikönigskirche Frankfurt am Main

Claudio Monteverdi (1567-1643)
MARIENVESPER (1610) 
Vespro della Beata Vergine

Natasha Goldberg | Sopran
Simone Schwark | Sopran 
Georg Poplutz | Tenor
Christian Rathgeber | Tenor 
Konstantin Paganetti | Bass
Christoph Kögel | Bass

Kurt-Thomas-Kammerchor
Telemann-Ensemble Frankfurt
Andreas Köhs | Leitung



Konzertreise nach
Leipzig | Thomaskirche
und Erfurt | Kaufmannskirche

Musikalische Gestaltung der traditionellen "Motetten" am Freitag und Samstag in der Thomaskirche Leipzig
sowie des Benefizkonzerts zugunsten der Erneuerung der dortigen Orgel in der Kaufmannskirche Erfurt

Am Freitag, 10.10.2025, war der Kurt-Thomas-Kammerchor mit a-cappella-Werken in der Freitagsmotette zu hören.
Zur Aufführung kamen aus dem aktuellen a-cappella-Programm die Motetten von Heinrich Schütz (Verleih und Frieden), Johann Bach (Unser Leben ist ein Schatten), Isabella Leonarda (Magnificat), Felix Mendelssohn Bartholdy (O be joyful ... ) und das Kyrie aus der Missa-a cappella von Einojuhani Rautavaara.

Am Samstag, 11.10.2025, erklang neben a-cappella-Motetten (Mendelssohn und Leonarda) als Hauptwerk die MISSA in F-Dur, BWV 233, von Johann Sebastian Bach mit großartigen Solisten (Theresa Klose, Julia Diefenbach, Konstantin Paganetti) und den auf historischen Instrumenten spielenden Musikern des Telemann-Ensemble Frankfurt unter der Leitung von Kantor Andreas Köhs.

Am Sonntag, 12.10.2025, war der Kurt-Thomas-Kammerchor mit seinem a-cappella-Programm "Gloria" zu Gast in der Kaufmannskirche St. Gregor Erfurt zu Gast. Die zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörer dankten in dem Benefizkonzert zugunsten der Erneuerung der dortigen Orgel mit großzügigen Spenden!


Kurt-Thomas-Kammerchor nach der Motette im Altarraum der Thomaskirche Leipzig | Oktober 2025

Kurt-Thomas-Kammerchor nach der Motette im Altarraum der Thomaskirche Leipzig 


Motette in der Thomaskirche Leipzig

Motette in der Thomaskirche Leipzig 


Kurt-Thomas-Kammerchor vor dem Bach-Denkmal an der Thomaskirche Leipzig

Der Kurt-Thomas-Kammerchor vor dem Bach-Denkmal an der Thomaskirche Leipzig


Kurt-Thomas-Kammerchor in der Kaufmannskirche St. Gregor Erfurt

Der Kurt-Thomas-Kammerchor in der Kaufmannskirche St. Gregor Erfurt




Dreikönigskirche Frankfurt am Main

BACH | MESSE IN H-MOLL | BWV 232

Traditionell zum 1. Advent führt der Kurt-Thomas-Kammerchor ein bedeutendes Oratorium oder ein großes instrumentalgebundenes Chorwerk auf. 2024 erklang die MESSE in H-MOLL, BWV 232, des Großmeisters Johann Sebastian Bach (1685-1750).

Die Messe in h-moll von Johann Sebastian Bach gilt als eines der gewaltigsten Werke der Musikgeschichte. Sie ist Bachs einzige Vertonung des vollständigen Ordinarium Missae mit den fünf feststehenden Teilen der altkirchlichen Liturgie.

Diese große Messe offenbart sich als Zusammenfassung der Vokalkunst Johann Sebastian Bachs, in der die differenzierte Vielfalt der liturgischen Teile auf höchstem kompositorischen Niveau meisterhaft nachgezeichnet ist. Die Reichhaltigkeit des virtuosen Musizierens und die beispiellose kompositorische Komplexität beeindrucken dabei ebenso wie die strahlende Festlichkeit der großen Rahmenchöre und die ergreifende Eindringlichkeit der klanglich eher verhaltenen Abschnitte. Mit der "h-moll-Messe" resümiert Johann Sebastian Bach die kompositorische und geistige Substanz seiner Musik als Vermächtnis für die Nachwelt. Hinterlassen hat er das "opus ultimus", das letzte seiner Vokalwerke und hiermit das "wahrscheinlich größte musikalische Kunstwerk (...), das die Welt gesehen hat" (C. F. Zelter).


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