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SOLI DEO GLORIA

     +++ KARTENVORVERKAUF für Chorkonzert in der DREIKÖNIGSKIRCHE +++ 1. Adventssonntag, 29.11.2026 | BACH - "JAUCHZET - FROHLOCKET" || Ticket-Link unter Konzertkarten-Vorverkauf | Hier klicken +++     +++ DREIKÖNIGSKIRCHE ist auch WÄHREND der BAUZEIT GEÖFFNET +++ ZUGANG über den Pfarrhof an der SÜDSEITE +++

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Dreikönigskirche Frankfurt am MainChorkonzert "Laudate"


Das Konzertprogramm des aktuellen a-cappella-Chorkonzerts des Kurt-Thomas-Kammerchores unter der künstlerischen Leitung von Kantor Andreas Köhs wurde eröffnet mit der Vertonung des 98. Psalms aus den „Psalmen Davids“ (1619) von Heinrich Schütz (1585-1672) "Singet dem Herrn ein neues Lied" (SWV 35).

Der Kurt-Thomas-Kammerchor widmete sich in seinem aktuellen a-cappella-Programm erneut – wie bereits in seinen Chorkonzerten der letzten Jahre – den besonders anspruchsvollen Werken zeitgenössischer Komponisten aus Nordeuropa und erzielt mit dieser beeindruckenden Musik außergewöhnliche Klangerfahrungen.

Die 2011 als Auftragswerk und letztes groß angelegtes Chorwerk entstandene "Missa a cappella" des bedeutenden zeitgenössischen finnischen Komponisten Einojuhani Rautavaara (1928-2016) ist eine besondere musikalische Kostbarkeit mit reichen wie dissonanten Harmonien und ergreifenden melodischen Linien, die Rautavaaras großartiges Kompositionskönnen in allen Stilarten der Musik vereint. Diese bewegende und chorisch anspruchsvolle Messvertonung war gleichsam das Hauptwerk und der Höhepunkt des Chorkonzertes. Bereits im vergangenen Jahr führte der Kurt-Thomas-Kammerchor mit großem Erfolg das Kyrie und Gloria dieser Messvertonung auf, u.a. auf seiner Konzertreise in die Thomaskirche Leipzig und Kaufmannskirche Erfurt.



Bach-Denkmal vor der Thomaskirche zu Leipzig

Monteverdi | Marienvesper 1610

Mit Monteverdis Marienvesper von 1610 erklang am 1. Advent eines der großartigsten und bedeutendsten Werke abendländischer Kirchenmusik.

Claudio Monteverdi (1567-1643), der später durch seine drei Jahrzehnte währende Tätigkeit als Kapellmeister am Markusdom in Venedig zu überregionalem Ansehen gelangte, profilierte sich schon zuvor in seiner Zeit am herzoglichen Hof in Mantua als Komponist allerersten Ranges.

In der klangberauschenden Marienvesper (Vespro della Beata Vergine) vereinte er tradierte Kompositionsformen mit dem frühbarocken Glanz italienischer Gesangskunst. Verschiedenartige Psalmvertonungen wechseln mit gregorianischen Antiphonen und virtuosen Vokalkonzerten, bevor ein außerordentlich prächtig ausgestaltetes Magnificat die Vesper beschließt.


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